Kontakt

    Referenzen

    Erfahrung aus vielen Branchen

    Kundenstimmen und Beispiele aus unserer bisherigen und laufenden Arbeit.

    • Herr Hamm hat uns bei der technischen Umsetzung einer wissenschaftlichen Datenbank unterstützt. Bei der Realisierung unserer Vorstellungen war er ein kompetenter und zuverlässiger Partner.

      Foto: Jan de VriesJan de Vries, Philipps-Universität Marburg
    • Zuverlässig, findig und innovativ. Die Zusammenarbeit war ausgesprochen gedeihlich.

      Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. Rudolf LenzProf. Dr. Dr. h.c. Rudolf Lenz, Forschungsprojekt THENOM, Philipps-Universität Marburg
    • Herr Hamm hat unsere Vorstellungen sehr gut umgesetzt und ist als Ansprechpartner jederzeit erreichbar.

      Oliver Vogelmann-Kopf, Rechtsanwalt in Marburg
    • Der Dozent Herr Hamm war gut vorbereitet, und wir konnten unsere Fragen praktisch und theoretisch bearbeiten.

      Logo: Medienzentrum Marburg, Schulung LibreOfficePhilip Kaufmann, Medienzentrum Marburg, Schulung LibreOffice

    Branchenerfahrung

    Industrie, Handel und Handwerk

    • Industrieofenbau
    • Reifenhandel
    • Kfz-Betriebe
    • Solar- und Energietechnik
    • Augenoptik

    Kirche, Vereine und Soziales

    • Kirchengemeinden
    • Soziale Betreuung
    • Berufs- und Fachverbände

    Bildung, Forschung und öffentliche Hand

    • Fortbildung für Kita-Fachkräfte
    • Hochschulforschung
    • Medienzentren
    • Forstwirtschaft

    Kanzleien und Praxen

    • Zahnarztpraxen
    • Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien

    Aus der Praxis

    Vom neuen Standort bis zur Fehlersuche im laufenden Betrieb: Diese Berichte zeigen Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Die Fälle sind anonymisiert; Namen und Orte werden nicht genannt.

    Forschung

    Eine wissenschaftliche Datenbank mit eigener Webanwendung

    Ausgangslage
    Ein Forschungsprojekt benötigte eine wissenschaftliche Datenbank nach den fachlichen Vorstellungen des Projektteams.
    Vorgehen
    Wir unterstützten die technische Umsetzung der Datenbank. Zum Projekt gehörte eine eigens entwickelte Webanwendung.
    Ergebnis
    Die fachlichen Vorstellungen des Teams wurden in einer individuellen Datenbank umgesetzt. Der Kunde beschrieb die Zusammenarbeit als kompetent und zuverlässig.

    Dienstleistungsbetrieb1 bis 10 Arbeitsplätzezwei Stunden

    Eine kurze Begrüßung reduziert störende Spamanrufe

    Ausgangslage
    Wiederkehrende Spamanrufe unterbrachen die Arbeit. Die Anrufe wurden unmittelbar an Mitarbeitende durchgestellt.
    Vorgehen
    Vor dem Durchstellen wurde eine kurze Ansage eingerichtet: „Willkommen bei … Sie werden gleich weiterverbunden.“ Danach folgt die Rufverteilung an die Mitarbeitenden.
    Ergebnis
    Die störenden Spamanrufe gingen im beobachteten Kundenfall deutlich zurück. Ein Teil dieser Anrufe endete bereits während der Ansage. Bei manchen automatisierten Anrufabläufen wird erst nach erkannter Sprache ein Callcenter-Mitarbeiter zugeschaltet, der bei einer Ansage wieder auflegt. Die Begrüßung kann solche Anrufe abfangen; gegen jede Form von Telefonspam wirkt sie allerdings nicht.

    Handelsbetrieb11 bis 25 Arbeitsplätzefünf Stunden Vorbereitung und Recherche, ein Tag vor Ort

    Neuer Standort, ab Tag eins über 5G am Netz

    Ausgangslage
    Ein Unternehmen eröffnete einen neuen Standort. Dort war zum Start kein Festnetzanschluss verfügbar, das Büro musste trotzdem arbeitsfähig werden.
    Vorgehen
    Ravok übernahm die Einrichtung des gesamten Netzwerks. Die Internetanbindung erfolgte über 5G; hinzu kam ein Site-to-Site-VPN zur Verbindung der Standorte.
    Ergebnis
    Das Büro war vom ersten Tag an online und konnte trotz fehlendem Festnetzanschluss arbeiten. Dank Site-to-Site-VPN konnten Mitarbeiter am neuen Standort auch Drucker des alten Standorts nutzen und umgekehrt.

    Fertigungsbetrieb11 bis 25 Arbeitsplätzeein Tag Analyse und Handlungsempfehlung

    Gigabit scheiterte an der Wand, nicht am Switch

    Ausgangslage
    Neue Switches waren beschafft, der Anschluss war aufgerüstet, und trotzdem brauchten Dateien vom Server so lange wie vorher. Der Verdacht lag beim Server, weil das die Komponente war, die man sehen konnte.
    Vorgehen
    Erst der Blick in die Switchoberfläche: Ein Drittel der Anschlüsse hatte sich auf 100 Mbit/s geeinigt, mehrere zeigten wachsende Fehlerzähler. Danach eine Netzwerk-Kabelmessung je Dose. Ergebnis: Bei einem Teil der Strecken waren nur vier der acht Adern aufgelegt, an zwei Dosen teilten sich zwei Arbeitsplätze ein Kabel.
    Ergebnis
    Das Messprotokoll zeigte, welche Anschlüsse und Leitungsstrecken korrigiert werden mussten. Der Server musste nicht ersetzt werden. Ravoks Beitrag war die Messung und Bewertung der vorhandenen Verkabelung. Leitungsverlegung in Wänden und Elektroinstallationen gehören zum Aufgabenbereich eines Elektrofachbetriebs.

    Handwerksbetrieb1 bis 10 Arbeitsplätzeein halber Tag

    Der Router des Anbieters war der Flaschenhals

    Ausgangslage
    Der Anschluss war auf eine höhere Bandbreite umgestellt worden, spürbar war davon nichts. Videokonferenzen brachen ab, sobald jemand größere Dateien hochlud.
    Vorgehen
    Eine Messung direkt am Übergabepunkt zeigte die volle Bandbreite. Der mitgelieferte Router des Anbieters schaffte sie nicht, und seine Verteilung der Bandbreite auf laufende Verbindungen kannte keine Rangfolge: Ein Upload verdrängte jedes Gespräch.
    Ergebnis
    Ein eigenes Gateway mit QoS zur Priorisierung von Sprache, dazu getrennte Netze für Arbeit, Gäste und Gebäudetechnik. Die Gespräche halten seither auch dann, wenn im Hintergrund gesichert wird. Der Anbieterrouter läuft nur noch als Modem.

    Verein im sozialen Bereich11 bis 25 Arbeitsplätzeein Tag, danach zwei Wochen Beobachtung

    Die Post kam an, nur nicht im Posteingang

    Ausgangslage
    Nach einem Wechsel des Mailanbieters häuften sich Rückfragen, ob eine Nachricht angekommen sei. Rückläufer gab es keine, was den Verdacht zunächst auf die Empfänger lenkte.
    Vorgehen
    Der Kopf einer Testnachricht an ein privates Postfach zeigte das Bild: Die DKIM-Signatur fehlte, und der SPF-Eintrag für die zulässigen Absendeserver nannte noch den alten Anbieter. Beim Durchgehen der Systeme kam heraus, dass das Formular der Webseite und das Buchhaltungsprogramm weiterhin über den alten Server sendeten.
    Ergebnis
    Die drei Einträge im Namensdienst wurden neu gesetzt, alle sendenden Systeme umgestellt und die Berichte zwei Wochen ausgewertet. Danach standen alle drei Prüfungen auf bestanden. Die Anfragen über die Webseite, die vorher unbemerkt verschwanden, kamen wieder an.

    Arztpraxis11 bis 25 Arbeitsplätzeeine Woche Planung, ein Wochenende Umsetzung

    Praxis-IT erneuert und gegen Ausfälle abgesichert

    Ausgangslage
    Eine Arztpraxis wollte ihre gesamte IT-Infrastruktur überarbeiten. Ihre beiden Zonen waren nur über ein einzelnes Ethernet-Kabel mit Gigabit verbunden. Die Praxissoftware lief auf einem älteren Windows-Server. Ein Ausfall der IT würde die Praxis eine fünfstellige Summe pro Tag kosten.
    Vorgehen
    Auf Grundlage von Ravoks Analyse ließ die Praxis ein Glasfaserkabel zwischen den beiden Zonen verlegen. Die WLAN-Access-Points stammten bereits von Ubiquiti. Ravok ergänzte passende Switches und einen Router desselben Herstellers, um WLAN und kabelgebundenes Netz über eine gemeinsame Oberfläche verwalten und überwachen zu können. Das vereinfacht Änderungen an der Konfiguration und die Fehlersuche über die beteiligten Geräte hinweg. Der bisherige Server wurde durch einen TrueNAS-Server ersetzt. Darauf läuft ein virtueller Windows-Server, der die gesamte Praxissoftware einschließlich der Röntgenanwendungen bereitstellt. Hinzu kamen eine USV, ZFS mit Snapshots und ein separater Backupserver.
    Ergebnis
    Die Glasfaserverbindung verbessert die Anbindung zwischen den beiden Praxiszonen deutlich. Mit der aufeinander abgestimmten Netzwerktechnik und QoS läuft das Netzwerk im Praxisalltag deutlich runder. ZFS-Snapshots halten frühere Datenstände fest, auf die bei versehentlicher Löschung oder Datenmanipulation zurückgegriffen werden kann. Zusammen mit USV und separatem Backupserver verringert das die Folgen von Datenverlust und Ausfällen. Dank der Virtualisierung lässt sich der Windows-Server aus einer verfügbaren Sicherung auf einem geeigneten Ersatzserver kurzfristig wieder in Betrieb nehmen, ohne Windows und die Praxissoftware neu installieren zu müssen.

    Handelsbetrieb11 bis 25 Arbeitsplätzezwei Tage Vorbereitung vor Ort, ein Wochenende Umstellung

    Serverumzug über ein Wochenende

    Ausgangslage
    Der vorhandene Server war aus der Herstellerpflege gefallen, sein Betriebssystem lief auf das Ende der Aktualisierungen zu, und die nächtliche Sicherung war morgens noch nicht fertig.
    Vorgehen
    Aufgenommen wurde zuerst, was auf diesen Server zeigte: verbundene Laufwerke, Scanziele der Kopierer, geplante Aufgaben, Zertifikate, Datenbankverbindungen der Warenwirtschaft und Kalkulationen mit festen Serverpfaden. Danach ein Testlauf, dann die Übertragung im laufenden Betrieb, dann die Umschaltung am Samstag.
    Ergebnis
    Der neue Server trägt denselben Namen und dieselbe Adresse, deshalb hielten alle Verweise. Am Montag arbeiteten alle wie vorher. Der alte Server blieb zwei Wochen ausgeschaltet stehen; in dieser Zeit fiel eine vergessene geplante Aufgabe auf und wurde nachgezogen.

    Bildungseinrichtung11 bis 25 Arbeitsplätzeein Tag

    Vier gleiche Laufwerke, drei Ausfälle in einer Woche

    Ausgangslage
    Ein Plattenverbund meldete den Ausfall eines Laufwerks. Beim Tausch fiel ein zweites aus, kurz darauf ein drittes. Alle vier stammten aus derselben Lieferung und hatten seit dem ersten Tag dieselben Daten geschrieben.
    Vorgehen
    Wiederhergestellt wurde aus der Sicherung, nicht aus dem Verbund, weil ein Verbund im Wiederaufbau unter Last der schlechteste Ort für einen weiteren Ausfall ist. Danach wurden die Verschleißwerte aller Laufwerke ausgelesen; sie lagen sämtlich jenseits von achtzig Prozent.
    Ergebnis
    Ersetzt wurde mit Laufwerken aus verschiedenen Chargen und zeitlich versetzt. Die Verschleißwerte werden seither monatlich gemeldet, und ein passendes Ersatzlaufwerk liegt im Schrank. Der Ausfall eines Laufwerks ist damit ein Termin geworden und kein Ereignis.

    Handwerksbetrieb1 bis 10 Arbeitsplätzeein Tag Analyse, ein Tag Umsetzung

    Altes Fakturasystem weiter nutzen, den Umstieg in Ruhe vorbereiten

    Ausgangslage
    Ein Handwerksbetrieb arbeitete mit einem individuell entwickelten Fakturasystem unter Windows XP. Das Programm wurde über eine textbasierte Konsole bedient und steuerte einen Nadeldrucker an. Dieser Ablauf sollte noch eine Zeit lang weiter nutzbar bleiben.
    Vorgehen
    Ravok überführte den bisherigen physischen Rechner in ein virtuelles Abbild und brachte das System als virtuelle Maschine auf einem neueren Windows-Rechner zum Laufen. Der Nadeldrucker wurde an die virtuelle Maschine durchgereicht und ließ sich aus dem bisherigen Programm weiter ansteuern.
    Ergebnis
    Der Betrieb konnte sein Fakturasystem einschließlich Nadeldrucker vorübergehend weiter nutzen. Parallel entstand ein neuer Ablauf mit Lexware Office. Die Virtualisierung schuf damit Zeit für den Umstieg.

    Kanzlei11 bis 25 Arbeitsplätzeein halber Tag

    Zehn Telefone klingelten gleichzeitig, niemand ging ran

    Ausgangslage
    Jeder eingehende Anruf ließ alle Geräte im Haus läuten. Weil das alle störte und jeder annahm, dass jemand anders abnimmt, blieben Anrufe liegen. Außerhalb der Geschäftszeiten lief eine Ansage, die andere Zeiten nannte als die tatsächlichen.
    Vorgehen
    Zuerst der Plan auf einer Seite: je Nummer eine Zeitbedingung, ein erstes Ziel, eine Wartezeit und ein Ausweichziel; je Person eine Vertretung und die Rufnummer, die nach außen erscheint. Erst danach wurde die Anlage angefasst.
    Ergebnis
    Die Gruppen klingeln jetzt nacheinander in Stufen von zwanzig Sekunden, die Telefonwarteschlange hat eine Höchstwartezeit und einen Ausstieg, die Zeitprofile stehen je Abteilung, und die Feiertage sind nach Bundesland hinterlegt. Liegengebliebene Anrufe sind kein Thema mehr, und die Ansage sagt die Wahrheit.

    Partner und Hersteller

    Gold Partner von Placetel für Cloud-Telefonie, Authorized Partner von Yubico für Sicherheitsschlüssel. Telefone von Snom, Notebooks von Lenovo und Drucker von Brother setzen wir seit Jahren ein. Hardware kommt über die Distribution von ALSO zu Marktpreisen.

    • Gold Partner, Cloud-Telefonie

    • Authorized Partner, Sicherheitsschlüssel

    • Eingesetzter Hersteller: Drucker und Multifunktionsgeräte

    • Distribution, Hardware zu Marktpreisen

    • Silver Partner, IP-Telefone aus Berlin

    • Business Partner, Notebooks und Arbeitsplätze

    Fragen Sie die Kunden selbst

    Auf Wunsch vermitteln wir den Kontakt zu einem Kunden aus Ihrer Branche.